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Ist Elder Scrolls Online ähnlich wie Skyrim?

Kommst du gerade frisch aus Skyrim? Hast du Wochen, Monate oder gar Jahre in Skyrim verbracht und suchst nun etwas Neues? Oder willst du nicht so lange auf die The Elder Scrolls Fortsetzung warten? Falls ja, dann ist dieser Beitrag etwas für dich!

Willkommen bei Skyrim vs. Elder Scrolls Online!
Wir versuchen, dir zu helfen, dich für oder gegen einen Kauf von The Elder Scrolls Online zu entscheiden, und stellen dabei die wichtigsten Punkte von ESO vor.

Open World

Genau wie der größere Bruder Skyrim ist ESO ein Open World Spiel durch und durch. Man kann in absolut jedes Gebiet von Tamriel reisen und dort alle Quests machen, die einem belieben.
Tatsächlich ist einer der Unterschiede der, dass The Elder Scrolls Online nicht nur Teile der Gebiete von Skyrim beinhaltet, sondern auch die Gebiete, die einem aus Morrowind und Oblivion bekannt sind. Aber auch noch viele, viele weitere! Jedes Jahr wird ein weiteres neues Gebiet als DLC freigeschalten.

Karte von Rowenn http://tes.altervista.org/

Städte und Gebiete, die du aus Skyrim noch kennen wirst, sind Riften, Windhelm und Einsamkeit. Diese befinden sich in den Gegenden Rift, Ostmarsch und Graumoor.

Wenn du dich entscheidest nur die Single Player Quests anzunehmen und ein ganzes Gebiet durchzuspielen, kannst du damit rechnen pro Gebiet, je nach Spielverhalten, bis zu 2 Monate zu brauchen.

Grafik

Wenn man bedenkt, dass es sich hier um ein MMO handelt, ist die Grafik wirklich nicht schlecht. Tatsächlich sind die Gebiete, die über die jährlichen Gebiets-DLCs dazu gekommen sind mit besseren und schöneren Texturen versehen, als die, die seit 2014 im Basis-Spiel enthalten sind. Trotzdem ist die Grafik auf einem ähnlichem Level wie die ursprüngliche Version von Skyrim.

Anders als bei Skyrim kannst du dir allerdings keine Grafik-Mods für ESO besorgen. Auch Gameplay Mods usw. funktionieren nicht! Es gibt Addons, die dich etwas unterstützen und deine Spielerfahrung etwas komfortabler machen. Alle Addons findest du hier!

First Person

Wenn du die Welt in First Person, also in Egoperspektive, erleben willst, kannst du das in Elder Scrolls Online ebenfalls machen. Es ist zwar gerade im Gruppen-Content etwas schwieriger, weil du den Überblick leichter verlierst, aber wenn du für Solo-Abenteuer und fürs Questen mehr Immersion wünscht, kannst du per Knopfdruck zwischen First Person und 3rd Person Ansicht wechseln.

Lore

Natürlich sind die Stories, die Welt und die Bewohner, die darin leben die gleiche Welt wie in Skyrim, nur 958 Jahre davor. Es spielt in der Zeit der sogenannten zweiten Ära während Skyrim in der vierten Ära spielt. Die politische Welt ist also eine deutlich andere. Aber bereits damals waren die Daedra die Antagonisten, die Elfen waren nicht gut auf die Nord zu sprechen und auch damals waren die Dwemer bereits ein verlorenes Volk.
Wir bekämpfen, neben vielen anderen Gegnern, auch alle bekannten Gegenertypen, die wir aus Skyrim kennen. Auch ein paar bekannte Ober-Daedra laufen dir in ESO über den Weg. Seit dem Update „Elsweyr“ treiben nun sogar Drachen ihr Unwesen in Tamriel.

Kampfsystem

Hierin liegt der größte Unterschied. Während man in Skyrim mit simplen Mausklicks kämpfte, kämpfst du hier neben leichten und schweren Attacken per Mausklick auch mit 12 Fähigkeiten, die du aus einem riesigen Sammelsurium sinnvoll auswählst und dir in die beiden Kampfleisten packst. Hier hast du neben Sofort-Angriffen auch Attacken, die Schaden über Zeit oder Flächenschäden verursachen, Heilzauber und Fertigkeiten, die die eigen Fähigkeiten stärken oder die gegnerischen Stats mindern.
Per ausgeklügelter Abfolge holst du so am Meisten aus deinem Charakter heraus und machst den meisten Damage. Diese Rotation kannst du als erfahrener Spieler selbst wählen, oder du schaust in unseren Guides nach, wo wir die besten Spielweisen niedergeschrieben haben.

Wenn du nur Solo-Content auf Roleplay Basis anstrebst, muss man sich nicht zwingend an sinnhafte Rotationen halten, sondern kann alles Mögliche probieren und testen. Spielt man in der Gruppe, sollte man seine Rotation so ausrichten, damit man seine Rolle (Heiler, Tank oder Damage Dealer) bestens erfüllt.

MMO

Unterm Strich ist das Spiel aber trotzdem ein MMO mit all seinen MMO-lastigen Elementen, die tägliches Einloggen verlangen um z. B. sein Pferd zu leveln, neue Handwerksfähigkeiten zu erlernen oder um seine Championspunkte zu verdienen. Sammeln, grinden, verkaufen, kaufen, Gegenstände analysieren und auseinandernehmen, gehört da genauso zum Tagesplan wie das Questen und Kämpfen. Wenn man sich darauf einlässt und sich erst mal an das Kampfsystem gewöhnt hat, ist es bestimmt ein toller Zeitvertreib, wenn man von der Welt rundum Skyrim nicht genug kriegen kann und sich noch weiter in die frei erkundbare Lore von The Elder Scroll begeben will.

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